Willkommen auf Kawa-Zett.de!
 

 

 

Modelle

Die Z 1000 J als Basis und ihre Schwestermodelle.

Restauration

Farben, Lacke, Oberflächenveredelung und der Umgang mit Werkstätten oder Zulieferern.

Umbau

Fahrwerk, Bremsen, Räder, Auspuff, etc. Alles, was nicht original ist.

Unterhaltung

Der Webmaster läßt interessierte Leser an seinen Motivationen und Einstellungen teilhaben.

Technik

Wissenswertes über die Technik und benötigte Werkzeuge.

Kaufberatung

Spezielle Schwachpunkte und Besonderheiten, auf die es beim Kauf zu achten gilt.

Zubehör

Zubehör von Kawasaki und Zulieferern.

Allgemeines

Wissenswertes über diese Website und ihren Betreiber.

 
Allen Liebhabern der Modelle der Z 1000 J -Familie wünsche ich viel Spaß beim Stöbern auf meiner Website! Diese Modelle werden in den Kreisen der Z-Enthusiasten noch immer recht stiefmütterlich behandelt, was mich dazu bewog ihnen eine eigene Web-Präsenz zu widmen. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich hier Artikel zum Thema und meine Erfahrungen, die ich im Zusammenhang mit der Restauration und dem Umbau dieser Bikes erlange. Wer seine Erfahrungen ebenfalls einbringen möchte, der schickt mir bitte seinen Text und seine Bilder, ich stelle sie gern hier mit ein und somit kostenfrei allen Interessierten zur Verfügung.
     

  Worum geht es hier?

 
Auf dieser Website dreht sich alles um die Kawasaki Modelle Z 1000 J1/J2/J3, Z 1000 R, Z 1100 R und GPz 1100 B1/B2, sowie der GPz 1100 UT. Diese Modelle beendeten die Tradition der luftgekühlten Motoren, deren Ursprung in der legendären Z 900 begründet liegt.

1981 brachte KAWASAKI zeitgleich die Z 1000 J (1), als Nachfolgerin der Z 1000 MK II, und die Gpz 1100 (B1), als Nachfolgerin der Z 1000 FI, auf den Markt. Während die Z 1000 MK II noch als Spitzenmodell der 79er KAWASAKI Produktline angepriesen wurde und erst später das Einspritzmodell an die Seite gestellt bekam, war der Z 1000 J von Anfang an das Dasein als Basismodell in ihrer Klasse zugedacht worden. Die Spitze stellte fortan die Gpz 1100 (B1) dar. Mit ihrer aggressiv roten Lackierung, dem hubraumstärkeren Motor und der von der Z 1000 FI übernommenen Einspritzanlage stellte man sie an die Spitze.

Beide Modelle blieben jeweils leicht modellüberarbeitet bis 1983 im Programm und wurden dann von der Gpz 1100 UT abgelöst, die erstmalig über eine Innovation im Serienmotorradfahrwerksbau verfügte, das Monofederbein am Heck. In diesem Modell, der Gpz 1100 UT, erklomm der luftgekühlte Motor seinen Leistungszenit. Mit nunmehr 120 PS stellte sie alles bisher da gewesene in den Schatten. Mit Ihr schloß KAWASAKI das Kapitel der großvolumigen luftgekühlten Motoren. Die nachfolgenden Big Bikes aus dem Hause KAWASAKI schöpften ihre Kraft aus komplett neu konstruierten wassergekühlten Motoren.

In der dreijährigen Produktionszeit der Z 1000 J gab es als weitere interessante Ableger noch die Z 1000 R und Z 1100 R -Modelle, welche als Replika der von KAWASAKI in der amerikanischen Superbike Meisterschaft (AMA) erfolgreich gestarteten Rennmotorrädern den Kunden präsentiert wurde. Mit wenigen Ausnahmen trugen diese Maschinen alle das auffällig grüne Lackkleid, das ihre Vorbilder in der AMA zum ersten Mal dem Publikum vor führten.

Ferner sind da noch die Z 1100 ST und Z 1100 Spectre zu nennen, welche dem Zeitgeist folgend auf die Softchopperwelle aufsprangen.